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Begegnungen

Begegnungen finden

Liebe Pfadfinder, schön dass ihr auf dieser Seite gekommen seid. Seid ihr auf der Suche nach Partner Gruppen um eine unvergessliche Begegnung zu veranstalten? dann seid ihr hier richtig.

Über unserem Link könnt ihr euer Zielgebiete, so wie euer Zeitraum angeben und wir tun unser bestes um eine passende Gruppe für euch zu finden! Viel Erfolg und gut Pfad

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A la rencontre de scouts et guides allemands

En juillet dernier, les scouts et guides de Yerres (Essonne) sont partis à la rencontre de scouts et guides allemands. Ensemble, ils ont vécu un camp et participé au rassemblement « SOFA », en Allemagne. Eva, qui a fait partie de l’aventure, nous raconte.

Lucie sympathise avec les allemandes -scoutsguidessofaAprès 9 heures de route, le 26 Juillet, nous débarquons sur les terres de l’Allemagne, plus précisément à Westernohe ! Nous avons été accueillis par un grand soleil et un groupe de scouts allemands . Ils nous ont aidés à transporter le matériel sur le lieu de camp.

Lorenzo sympathise avec Jonas - Scoutsguides au SOFALe rassemblement SOFA ( Sommer für Abentuer ) se déroulait les quatre derniers jours de notre voyage, mais nous avons sympathisé très vite avec les Allemands et fait des activités ensemble : thèque, olympiades, veillées… Chacune des tribus a échangé son repas lors du CONCU (Concours Cuisine) ! C’était super bon !

Il y a beaucoup de choses qui nous différencient, mais ça n’a pas empêché qu’on devienne amis ! Par exemple, les Allemands ne font pas de table à feu. Ils ont été très admiratifs en découvrant la nôtre et certains l’ont même prise en photo ! Ils ne dorment pas dans des tentes mais dans des « Jurtes » : ce sont des « minis chapiteaux » et filles et garçons dorment dedans. Evidemment, la nourriture est différente en camp, ils ne mangent pas de semoule, par exemple !

veillee SOFAEnfin, après onze belles journées (bien que le temps ne fût pas toujours au rendez-vous) le temps du SOFA arriva ! C’était un jamboree qui regroupait 2 000 scouts allemands. En Allemagne,les rassemblements sont assez « libres » : des petits groupes d’amis proposent différentes activités (escalade sur des packs de bières, tatouages, sérigraphie, jeux d’eau…) et chacun se ballade et va où il veut. C’est une différence supplémentaire avec le scoutisme français !

Une terre d’aventure « Rencontres internationales » très réussie !

Eva, guide de Yerres (Essonne)
Participants : Eva, Célestina, Lucie, Elouan, Hugo, Réno, Lorenzo, Flavien, Clément, Jonathan, Axel, ainsi que les chefs : Pauline, Clément, Aurélia et Martin

Begegnung Akela

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Wie hast du mit Clément geschafft eure Gruppe zu integrieren ?
Mit Clément haben wir uns eher gut in der Gruppe integriert. Die Gruppe hat sehr versucht auf Englisch zu kommunizieren. Wobei viele Mitglieder nicht gut Englisch sprachen, was nicht einfach war, sich in die Programm- Gruppe zu integrieren. Die meisten Begegnungen wurden in Deutsch durchgeführt, wobei die Übersetzung oft sehr anspruchsvoll war. Es hätten wohl mehrere Aktivitäten nicht gegeben, wen Clément und Ich nicht da gewesen wären, so wie das Gruppenfoto aus Vogelperspektive (Inspiriert von dem Gruppenfoto von Vis et rêves), da die Deutschen dieses Foto vorerst viel zu anspruchsvoll fanden. Da wir als Gruppe in der Minorität waren, wurden unsere Meinungen nicht immer bei Entscheidungen berücksichtigt. Aber im Ganzen war die Stimmung super, wir waren verantwortlich von zwei Aktivitäten: den Campfire-Abend und das große Spiel am letzten Tag. Wir haben entschieden ein Wochenende in Jambville oder wo anders zu organisieren, um uns mit der AG Inhalt wieder zu sehen.

Welchen Platz haben die Deutsch Franzosen in der Begegnung eingenommen?
In der Versammlung haben die Deutsch Franzosen eher eine wichtige Rolle gespielt, schon durch die Tatsache, dass die Französische Delegation die zweitgrößte anwesende Gruppe mit den Deutschen waren… Zudem gab es auch die Deutsch Französische Jurte, die, wie ich glaube, sehr das Interesse der Teilnehmer von anderen Ländern geweckt hat, so wie das Programm das wir generell anbieten.

Comment les participants français et internationaux ont été accueillis, intégrés etc. ?
Je pense que les participants internationaux ont très bien été accueillis sur le rassemblement, qui avait volontairement une couleur très internationale avec l'ambition de rassembler des chefs du monde entier. Cependant, je poserais un bémol quant au fait que le carnet du participant n'ait pas été traduit en français. Non pas par chauvinisme, mais pour deux raisons : le français est une des langues officielles du scoutisme avec l'anglais et il y avait quand même pas mal de chefs francophones présents sur le rassemblement.

Dies war ein Bericht von Marine

Bericht von Nature Environnement

Ein Vorzeiger der deutsch-französischen Freundschaft. image-logo-nature-environnement.jpg

Geschrieben von Hannah, Pfadginderin aus Ludwigsburg.

Woran denkt ihr bei dem Stichwort deutsch-französische Freundschaft? Vielleicht Adenauer und DeGaulle mit der berühmten Rede an die deutsche Jugend? Merkel und Hollande, die sich anlässlich der fünfzigsten Jährung dieses Treffens erneut trafen? Schüleraustäusche oder Städtepartnerschaften?

Wenn wir, die Pfadfinder vom Stamm Silberschwäne Ludwigsburg, und die Pfadfinder von Monfort und Cholet nun dieses Stichwort hören, ist mit Sicherheit auch das Lager diesen Sommer dabei. Montfort und Cholet (MC) war unser Partnerstamm während der Waldbrandüberwachung in Marseille, die in Zusammenarbeit der Pfadfinder mit der dortigen Feuerwehr, den Pompiers, stattfindet. Dabei arbeiten die Jugendlichen in „Missionen“, deren Zweck es ist, auf Aussichtsposten und Patrouillen mögliche Feuer zu entdecken und per Funk zu melden.

Bevor wir in Luminy, wo das Lager war, eintrafen, machten sich manche aus unserer Gruppe Sorgen bezüglich des Verständnisses mit MC. Wir wussten nicht, wie viele oder wie gut die Franzosen von MC Deutsch oder Englisch sprachen, denn nur die Hälfte unserer Gruppe spricht Französisch. Schon bald sollte sich herausstellen, dass diese Sorgen unnötig waren.

Am ersten Morgen begann die Zusammenarbeit mit MC. Ein Teil unserer Gruppe arbeitete mit einigen der Franzosen an der Vorbereitung eines gemeinsamen Abends aller auf dem Lager zur Feier der 50-jährigen deutsch-französischen Freundschaft, der Rest baute mit Hilfe von unserem Partnerstamm eine Essstelle. Am Mittag bereits saß man beieinander und spielte Karten. Die ersten Running Gags nahmen ihren Anfang.

Der Abend war geprägt von Spielen, die zum interkulturellen Austausch beitragen sollten, einerseits bezüglich der Sprache, andererseits von Pfadfindergebräuchen auf dem Lager und ähnlichem. Weitere Running Gags entstanden, und alles in allem war es ein sehr lustiger Abend, der den Grundstein unserer deutsch-französischen Begegnung bilden sollte.

Des Öfteren sah ein Gespräch so aus, dass ein Deutscher etwas auf Französisch fragte, und der Franzose auf Deutsch antwortete. Wenn man die jeweilige andere Sprache nicht sprach, unterhielt man sich auf Englisch. Und wenn es selbst dann nicht klappte, konnte man sich auch mit Händen und Füßen verständigen. Die Kommunikationsbereitschaft war unglaublich.

Desweiteren verstanden sich alle hervorragend, und zwar vom ersten Tag an. Auf der Mission lernte außerdem jeder, der kein Französisch konnte, wenigstens ein bisschen, da er auf Französisch funken musste. Irgendwann drehten wir den Spieß dann auch um, und für einige Stunden funkten wir auf Deutsch, was auch äußerst amüsant für beide Seiten war. Auch das Abendessen war wichtig. An einem Abend kochte MC für uns Silberschwäne französisch, an einem anderen kochten wir Deutsch für sie.

Der Abschied fiel dann schon sehr schwer. Auf beiden Seiten war man den Tränen nahe oder hat sie sogar vergossen. Wir sangen „Nehmt Abschied, Brüder“, bei dem einige auf Französisch mit einstimmten. Und nachdem sich jeder einmal oder mehrmals umarmt und verabschiedet hatte, ging die gemeinsame Zeit dann leider vorbei, und was bleibt, ist neben den tollen Erinnerungen und den neuen Freundschaften auch ein Bilderbuchbeispiel einer interkulturellen Begegnung und ein Vorzeiger der deutsch-französischen Freundschaft.

Hannah, 7. September 2013


« Pfingsten in Westernohe »

Das diesjährige « Pfingsten in Westernohe » 2013 war ein reinster Erfolg. Mit über 4000 Pfadfinder aus allen Regionen Deutschlands und natürlich auch aus dem Ausland wie Polenen, Tschechien aber auch Frankreich.

Die deutsch französische Kommission hat im Rahmen der 50 Jahresfeier der Unterzeichnung des Elisée Vertrages, zahlreiches Programm veranstaltet. Es gab 50 Aktionen, 50 Spiele, über 200 Crêpes wurde gebraten und ein Lagerbauten Tisch in weniger als 20 Sekunden aufgebaut.

Zukunft europa